Mecklenburg-Vorpommern

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26.01.2016

Lernschwache Schüler leiden unter Flüchtlingskrise

Im Jahr 2015 kamen 325.000 schulpflichtige Flüchtlingskinder ins Land. In Willkommensklassen ist für sie gesorgt.

Nicht aber in Regelklassen, denn dort müssten Lehrer andere Schüler vernachlässigen.

Wo Übergangsklassen fehlen, kommen die Kinder mitunter ohne Deutschkenntnisse in die Regelklasse. Das lässt nicht nur die Klassenstärke steigen, wie der DPhV-Vorsitzende Heinz-Peter Meidinger sagt: "Diese Kinder brauchen natürlich besondere Aufmerksamkeit und Sprachunterricht. Ohne zusätzliche Förderung geht das nicht. Das hat aber zur Folge, dass freie Stundenkontingente, die eigentlich für alle Schüler da sind, allein für die Flüchtlingskinder aufgewendet werden."

 

Den kompletten Text in der WELT finden Sie hier!

Von: Presse DPhV